Als Mitte der Neunziger Jahre Songs wie „Funka fliaga“ oder „I han di gera“ die Hitparaden im Alpenland eroberten, wunderten sich alle über den Dialekt, den viele Menschen einfach nicht eindeutig Tirol, Bayern oder Vorarlberg zuordnen konnten.
Aber egal, ob man jedes Wort verstehen kann oder nicht – die Melodien sind Ohrwürmer, die man nicht mehr aus den Gehörgängen kriegt. Das Liedermacher-Duo Margit & Toni Knittel kann man immer wieder mal in der kleinen Zweier-Besetzung erleben – einfach nur 2 Stimmen und 2 Gitarren. Nicht mehr – aber auch nicht weniger!
Aber, wenn es heißt „BLUATSCHINK spielt BLASSCHINK“ – dann hat sich das Ehepaar aus dem Lechtal Verstärkung geholt. Da steht dann eine vielköpfige Truppe auf der Bühne und erbringt den Beweis, dass die Bluatschink-Song auch für diese Variante wie geschaffen sind. Je nach Besetzung sind da dann bis zu 10 MusikerInnen am Werk und man darf sich sicher sein, dass die Songs wie ein frischer, übermütiger Bergwind durchs die Konzerthallen des Landes wehen.
Und was bei Bluatschink immer schon üblich war:
Das Publikum singt bereits nach wenigen Takten mit!
Dialekt hin oder her – da gibt es einfach kein Halten mehr!
Die Arrangements der Songs ist man ja vom Radio her in voller Besetzung gewöhnt: Zum Austropop-Sound mit E-Gitarre, Schlagzeug, Bass und Keyboard kommen jetzt aber auch noch Top-Musiker aus dem Blasmusik-Sektor dazu. Und musikalische führt bei dieser Besetzung Johannes Bär die Regie – den alle im ganzen Land noch vom HMBC kennen.